Der hohe Einlauf Einläufe - 1. Methode Wichtiges über die Entleerungen
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Der zweite hohe Einlauf

Meist gelingt es bei dem ersten hohen Einlauf nicht, das ganze Wasser in den Darm fließen zu lassen, weil der Entleerungsdruck zu stark wird, da das Kotreservoir noch gefüllt ist. Wenn der Druck sehr intensiv wird, ist es besser, den Darm zu entleeren. Besteht nach der Entleerung kein Stuhldrang mehr, kann der zweite Einlauf unmittelbar angeschlossen werden. Diesmal geht es schon viel besser! In den meisten Fällen kann die Wassermenge nun gesteigert werden, da mehr Platz im Darm ist. Ein guter Anhaltswert ist je nach Körpergröße 1,5 bis 2 Liter. Das Wasser fließt nun einfach und ohne großen Widerstand ein. Tiefe Atemzüge helfen, daß es sich mühelos bis in den absteigenden Dickdarm verteilt. Verstärkt sich auch diesmal das Druckgefühl, ist noch immer reichlich Kot im Darin vorhanden.

Wenn möglich, sollten Sie beim zweiten Einlauf nicht abbrechen, sondern nur den Hahn vorübergehend schließen, tief durchatmen und warten, bis sich das Druckgefühl verringert und aufhört. Danach öffnen Sie den Hahn wieder und lassen langsam das restliche Wasser einlaufen. Nach dem Schließen des Hahns ziehen Sie das Darmrohr vorsichtig heraus.

Das Wasser fließt bei den Lageveränderungen nach dem Einlauf zuerst in den absteigenden Dickdarm (beim Liegen auf der linken Seite), dann in den Querdarm (beim Liegen auf dem Rücken) und zuletzt in den aufsteigenden Dickdarm (beim Liegen auf der rechten Seite); das können Sie auf der Grafik Seite 10 nachvollziehen. In der Regel wird bei den ersten Einläufen das Wasser nicht bis zum Beginn des aufsteigenden Dickdarms gelangen können, weil es (noch) zu viele Passagehindernisse gibt, die es auszuräumen gilt. Nach einigen weiteren Einläufen gelingt das aber schon besser.
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